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25
2015
SCHMÄH

 

Von Lukas Resetarits in Zusammenarbeit mit Kathrin Resetarits

Musik: Robert Kastler

Premiere 04.03.2015
Stadtsaal, Wien

Was ist der Schmäh? Den Wiener Schmäh als mehr oder weniger charmante Hinterfotzigkeit zu bezeichnen wäre zu einfach. Die Doppelbödigkeit im Dialog und in der Interaktion macht ihn erst aus.

In seinem 25. Programm befasst sich Lukas Resetarits mit den vielfältigen Bedeutungen und Ausformungen des Phänomens.
Schmäh als Betrug: Wer packt uns mit dem Schmäh?
Werbung, Marketing und Politik (= Werbung und Marketing)?
Die Medien von Print bis Online? Vom tiefsten Gratis-Boulevard bis zur diffamierenden Website werden dubioseste G’schichteln ’druckt, deren Wahrheitsgehalt gegen Null geht und die, abgesehen von den enthaltenen Schmähungen, weitestgehend schmähfrei sind.

Der Protagonist sieht im Schmäh eine Sprach - und Denkhaltung, eine Lebensphilosophie und Weltsicht.
Geschichten spannend zu erzählen, das Schmähführen, also das Abhandeln von Inhalten bis zum Absurden ist nach wie vor eine der Stärken des „Alten“.
Das Lachen über sich selbst (und dann über die anderen) gehört untrennbar dazu.
Und das wird nicht zu kurz kommen.
Versprochen!
Ohne Schmäh!!


Kritiken :

Einer der weiß, wie der Schmäh rennt
von Werner Rosenberger, Kurier, 06.03.2015

Ich wohne jetzt in einer Tropfsteinhöhle
von Ernst P. Strobl, Salzburger Nachrichten, 06.03.2015

Sicher nicht schmähstad
von Georg Kucera, Wiener Zeitung, 06.03.2015

Der Altmeister läuft zu großer Form auf
von Reinhold Reiterer, Kleine Zeitung, 06.03.2015

Interviews :

"Schmäh? Witz über die Schreamsen"
von Werner Rosenberger, Kurier 01.03.2015

"Es rennen nicht viele Kreiskys herum"
von Christina Böck, Wiener Zeitung, 21.02.2015

 
ORF 1 „ZiB 1“ 03.03.2015



ORF III „Kultur heute“ 10.02.2015



Studiointerview mit Ani Gülgün-Mayr

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