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WOHIN DIE KLEINEN KINDER KOMMEN

Plakat

Ich habe zwei Töchter, zweiundzwanzig und zweieinhalb Jahre alt. Nein, nicht von derselben Mutter. – Jedenfalls, da ich jetzt die Freuden der Vaterschaft sozusagen nochmals ganz von vorn durchleben darf, lag es nahe, auf die letzten beiden Aufklärungs-Programme "Wie man Frauen glücklich macht" und "Was Männer wirklich wollen" eines über Nachwüchsige folgen zu lassen. Für die Frauen hab ich damals im gefühlvollen Schlager-Genre gewildert, bei den Männern gab’s einen Modelleisenbahn-Krimi. Was aber passt zum Thema Kinder? – Richtig: Horror. Ekel. Laubsägenmassaker. Definitiv nichts für schwache Nerven oder Schließmuskel! – Wer mich und meine Sachen kennt, wird zu Recht vermuten, dass ich darüber hinaus vom Tausendsten ins Elfhundertste kommen, Gott und die Welt von A bis Z durch garantiert hautfreien Gaugau ziehen sowie ausgiebig zur Wanderklampfe tirilieren werde. Die höchlichst geschätzten Kollegen Mike Supancic, O. Lendl und Michael Marcus Thurner haben zahlreiche geschliffene Spitzenscherze beigesteuert – man wird also durchaus von einem satirischen Schlachtfest sprechen können.

Premiere: 25.01.2005 im Theatercafé in Graz

Kritiken :

In alter Frische
von Peter Blau, kabarett.at, 02.03.05

Live dabeigewesen
von Willi Zwerger, Klein&Kunst Onlein, 02.03.05

Vaters Lust und Frust
von Werner Rosenberger, Kurier, 04.03.05

Gierschlünde aus dem Wurstkessel
von sim, Die Presse, 04.03.05

Ein Gfrett mit den Gfrastern
von EWS, Kleine Zeitung, 27.01.05

Die "Freuden" der Vaterschaft
von T. Schweighofer, Kronen Zeitung Steiermark, 27.01.05

Rauf