Kritiken
... Ein Stern leuchtete an diesem Abend noch ein wenig heller als die anderen: Leo Lukas ... stellt die alten Inhalte in Frage, indem er ihre Formen benutzt und mit neuen Texten unterläuft ...

Nürnberger Zeitung/BRD

... Wenn er singt, geht die Freudentränendrüse über. Seine musikalisch gereiften Lieder zeugen von überbordender Reimkraft, getragen von Zynismus und vom Klamauk, dann wieder von aufrichtig-sentimentaler Kritik an den Zu- und Umständen unserer Welt ...

Oberösterreichische Nachrichten/OÖ


... Wenn er treuherzig glotzt, erinnert er an den ewig kindlichen Pop-Poeten Jonathan Richman, wenn er irre reimt, an die "seltsamen Gesänge" Georg Kreislers ...

Die Presse/Wien

... Er ist alles: ein Grimassenschneider und Gaukler, Pantomime und Performancekünstler, Sprachartist und vor allem ein Clown, der sich abgeschminkt hat, weil er ungeschminkte Wahrheiten präsentiert ...

Welser Rundschau/OÖ

... der Meister eines ganz eigenen "Mimoverbalbrutalismus", hinter dem subtil süffisante Spitzen durchschimmern, die dann abends im Bett noch "herumhumoren" ...

SVZ/Salzburg

... Seine Lieder und Texte sind messerscharfe Gebilde, die – sofern man bei Lukas´ rasantem Tempo dazukommt – zum Nachdenken herausfordern. Oft plaudert er charmant und läßt einen glauben, jetzt den Menschen Leo Lukas vor sich zu haben, doch in Wahrheit befindet er sich schon mitten im nächsten Sketch, und man ist genarrt. Allerdings, von einem, der die Welt und ihre Bewohner so herrlich verdorben, verloren und schlecht, so zauberhaft bunt, liebenswert und vielschichtig schön erscheinen lassen kann, läßt man sich gerne narren ...

Zuger Zeitung/CH

... Wie aus dem Tagebuch eines weisen Narren sind diese Sketches, voll querköpfiger Klugheit und ehrlicher Wut. Und ohne zu wissen, warum, plumpst man in diese Märchen und läßt sich an der Nase herumführen ...

Kurier/Wien

... Der Mann mit dem mephistophelischen Grinsen, der absichtlich ein wenig beschränkt wirkt (mit Dillo-Frisur und -Brille) erweist sich erneut als Meister des ganz feinen Humors. Und als bravouröser Erzähler ... Weit mehr, als Kabarett gemeinhin bietet.

Der Standard/Wien

»Sein hinter- bis tiefsinniges Universum zwischen der lebensfrohen Bosheit von Georg Kreisler-Chansons und der skurrilen Phantastik der Perry Rhodan-Serie, zu deren Autoren er gehört, bleibt ein glücklich machender Comedy-Abenteuerspielplatz.«

AZ/München

... Leo Lukas kann fast alles, was ein Kabarettist nur können kann ...

Falter/Wien

Rauf